Über mich

Als Mediatorin („Master of Mediation“, FernUniversität in Hagen) setze ich meine geschulte Analysefähigkeit und die Fähigkeit zum Einnehmen von Meta-Perspektiven ein. Außerdem kommt mir dabei meine breite Lebenserfahrung und meine feine Wahrnehmungsgabe zur Hilfe.

Zentral waren für mich eigentlich immer Fragen nach und zum „guten Leben“: „Wie kann ich mein Leben im Gleichgewicht der verschiedenen inneren Bedürfnisse und äußeren Anforderungen so gestalten, dass man mit Recht sagen kann: Das ist ein „gutes“ Leben!?“
Ich bin also ein Mensch, der gerne etwas tiefer nachdenkt und reflektiert. Zugleich bin ich neugierig und lerne gerne dazu – ich schaue gerne über meinen eigenen Tellerrand hinaus.

Mein großes Interesse für (den) Menschen in Krisen- und Veränderungsprozessen führte mich zur Mediation, als einem selbstbestimmten Verfahren zur Konfliktbeilegung. Mich begeistert das dem Verfahren zugrundeliegende Menschenbild, welches davon ausgeht, dass in jedem von uns Lösungen liegen, die quasi nur ans „Tageslicht“ gebracht werden müssen (und dafür braucht es dann manchmal eine „Hebamme“). Eine der Gründsätze der Mediation ist, dass die am Konflikt Beteiligten auch am besten über ihren Konflikt Bescheid wissen, also die inhaltlichen Experten sind und daher die nachhaltigsten Lösungen finden können, die kein anderer für sie finden könnte.

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